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Der Adventanz entsteht...

Immer am Freitag vor dem ersten Advent treffen sich 7 fleißige Menschen, um in Handarbeit den großen Adventskranz zu binden. Zuvor wurde Tannengrün geschnitten und in die Kirche gebracht. Die Küster haben das große Gestell bereitgelegt. Nun kann es losgehen.

Die Rosenscheren sind geschärft, die Hände mit Handschuhne geschützt. Die Schneider legen los und schnippel die passenden Zweige zurecht. Die Anreicher reichen sie weiter, damit dann fleißig in die Runde gebunden werden kann.

Tannenduft erfüllt die Kirche und die Gespäche über Gott und die Welt sorgen für einen angenehmen Geräuschpegel in der Kirche. So geht es Runde um Runde und Bund um Bund. Langsam nimmt der Kranz gestalt an.

Parallel dazu wird im Pfarrhaus das Frühstück bereitet. Brötchen belegt und Kaffee gekocht, damit die Helfer*Innnen gut gestärkt in den Endspurt gehen können. Gegen Mittag ist er dann fertig. Der Adventskranz, der die kommenden vier Wochen zeigt, dass es immer heller wird... Bis - ja bis mit Jesus das größte Licht erscheint.

Zuvor muss er dann noch von den Küstern aufgehängt werden. Das passiert dann am Freitag gegen Abend....

Danke, dass ihr 7 - aber auch ihr Küster - Euch um den Kranz kümmert!

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Oft ist das Schweigen die einzige Möglichkeit meine Gebete auszudrücken, aber Gott versteht alles.


Thérèse von Lisieux